Hilfecenter

Alles, was Sie über MenuToGo wissen müssen — von der Einrichtung Ihrer digitalen Speisekarte bis zu dem, was Ihre Gäste am Tisch sehen.

Für Gastronomen

Der komplette Leitfaden — vom Konto bis zum täglichen Service.

Erste Schritte

Von null zur fertigen digitalen Speisekarte — die meisten Restaurants schaffen das in unter 10 Minuten.

Konto erstellen: Registrieren Sie sich mit Google oder mit Name, E-Mail und Passwort. Dabei akzeptieren Sie die AGB und die Datenschutzerklärung.

E-Mail bestätigen: Sie erhalten sofort einen Bestätigungslink, den Sie vor der ersten Anmeldung anklicken müssen. Nichts angekommen? Prüfen Sie den Spam-Ordner oder nutzen Sie „Erneut senden“ auf der Login-Seite.

Restaurant anlegen: Namen eingeben, die Standardsprache der Speisekarte wählen und zusätzliche Sprachen auswählen. Wählen Sie die Standardsprache mit Bedacht — sie lässt sich später nicht mehr ändern.

Tarif wählen: Entscheiden Sie sich für Basic, Standard oder Advanced und starten Sie Ihre 30-tägige kostenlose Testphase. Keine Kreditkarte nötig — ohne Abo endet die Testphase einfach, es wird nichts verrechnet.

Dashboard erkunden: Schnellzugriff-Karten führen Sie direkt zu Menüs, Menü-Design, QR-Codes, Übersetzungszentrum, Kontakt und Mein Restaurant.

Tipp: Die bewährte Reihenfolge: zuerst die Speisekarte aufbauen, dann gestalten, dann die QR-Codes drucken.

Orientierung im Dashboard

Die Seitenleiste des Dashboards ist in fünf Bereiche gegliedert. Hier finden Sie was.

Dashboard — Ihre Startseite mit Begrüßung und Schnellzugriffen auf die wichtigsten Aufgaben.

Menü-Inhalte — Menüs (Kategorien und Gerichte), Menü-Design (Aussehen und Layout) und das Übersetzungszentrum.

Vor Ort — Tische, QR-Codes, Kartenterminals, Bestellungen, Personal und Küche: alles für den Service am Tisch.

Einblicke — Statistiken und Bewertungen.

Konto — Mein Restaurant (Einstellungen), Plugins (Zusatzpakete), Kontakt und Abmelden.

Tipp: Einträge mit Schloss-Symbol brauchen einen höheren Tarif: Tische, Bestellungen, Personal, Küche, Statistiken und Kartenterminals gehören zum Advanced-Tarif. Ein Klick auf einen gesperrten Eintrag führt zur Tarifseite.

Speisekarte aufbauen

Ihre Speisekarte besteht aus Kategorien (z. B. Vorspeisen, Hauptgerichte, Getränke), die Ihre Gerichte und Getränke enthalten.

Kategorie anlegen: Auf der Menü-Seite „Kategorie hinzufügen“ wählen, Bild hochladen, Namen eingeben, Essen oder Getränke wählen und — im Advanced-Tarif — eine Station (Küche oder Bar) für die Bestellweiterleitung zuweisen.

Produkt hinzufügen: Name, Preis und Beschreibung eingeben, bis zu fünf Fotos oder ein kurzes Video hochladen. Über Schalter können Sie ein Produkt jederzeit ausblenden oder als ausverkauft markieren.

Allergene angeben: Wählen Sie aus den 14 EU-Standardallergenen, jeweils mit Buchstabencode (Gluten A, Krebstiere B, Eier C, Fisch D, Erdnüsse E, Soja F, Milch G, Schalenfrüchte H, Sellerie L, Senf M, Sesam N, Sulfite O, Lupinen P, Weichtiere R). Gäste sehen die Codes bei jedem Gericht.

Optionen ergänzen: Varianten (z. B. Größen), Optionsgruppen (Einzel- oder Mehrfachauswahl mit Min/Max-Regeln und Aufpreisen), Zutaten und kostenpflichtige Extras. Labels wie „⭐ Bestseller“ und „🆕 Neu“ sowie ein Ernährungshinweis (Halal, Vegan oder Vegetarisch) heben Gerichte hervor.

Importieren statt tippen: Der Import-Button akzeptiert ein Foto oder PDF Ihrer bestehenden Karte (KI-gestützt, ab Standard-Tarif), eine Excel-Tabelle oder eine MenuToGo-Sicherung (JSON).

Import-Vorschau prüfen: Der KI-Import schreibt nie direkt in Ihre Speisekarte — Sie sehen immer eine Vorschau der erkannten Kategorien und Gerichte und bestätigen, bevor etwas angelegt wird.

Tipp: Änderungen sind sofort live — Ihre Gäste sehen immer die aktuelle Karte, ohne dass Sie etwas neu drucken müssen.

Speisekarte gestalten

Im Menü-Design bestimmen Sie mit Live-Vorschau, wie Ihre Karte auf den Handys Ihrer Gäste aussieht.

Mit einer Vorlage starten: Fertige Looks (Luxus, Modern, Warm, Kräftig) durchstöbern und mit einem Klick übernehmen — Rückgängig machen geht sofort.

Ihre Marke einbauen: Logo hochladen, Größe anpassen und Ihre Social-Media-Profile verknüpfen (Facebook, Instagram, Twitter).

Stil verfeinern: sieben Farbfelder (Hintergrund, Primärfarbe, Produktkarten, Bestellbutton und mehr), Schriftart, Textgröße und Überschriftenstil.

Layout wählen: Raster, Liste, Magazin, Kompakt, Vollbild oder Karussell — dazu Kopfzeilenstil, Kategorieformen, Bildformate, Animationen und Warenkorb-Stil. Der Schalter „Bestellbutton anzeigen“ blendet das Bestellen komplett aus, wenn Sie eine reine Ansichtskarte möchten.

Tipp: Manche Design-Optionen tragen ein Schloss — sie werden in höheren Tarifen freigeschaltet.

Speisekarte übersetzen

Bedienen Sie internationale Gäste in ihrer eigenen Sprache — von Hand oder mit KI-Unterstützung.

Übersetzungszentrum öffnen: Links sehen Sie Ihre Kategorien und Gerichte, der Editor zeigt eine Spalte pro Sprache.

Sprachen hinzufügen: „Sprachen hinzufügen“ drücken und aus der Liste wählen. Ihr Tarif bestimmt das Limit: bis zu 3 Sprachen im Basic-, 6 im Standard- und 9 im Advanced-Tarif (inklusive Standardsprache).

Mit KI übersetzen: „Alles übersetzen“ füllt alle fehlenden Übersetzungen automatisch aus, mit Fortschrittsanzeige. Jeden KI-Vorschlag können Sie danach bearbeiten.

Von Hand nachbessern: Namen, Beschreibungen, Varianten, Zutaten und Extras pro Sprache ändern. Entwürfe bleiben lokal gespeichert, bis Sie sichern.

Speichern: Nur gespeicherte Änderungen gehen live. Verlassen Sie die Seite mit ungespeicherten Entwürfen, warnen wir Sie vorher.

Tipp: Gäste sehen nur Sprachen, die Sie aktiviert haben — die Sprachauswahl erscheint automatisch, sobald es mehr als eine gibt.

QR-Codes & Tische

Es gibt zwei Arten von QR-Codes — und der Unterschied ist wichtig: Mit dem allgemeinen Menü-Code können Gäste schmökern, mit einem Tisch-Code können sie bestellen.

Allgemeiner Menü-QR: Die QR-Codes-Seite erzeugt den Code für Ihren dauerhaften Menü-Link. Perfekt für Eingang, Theke, Flyer oder Social Media — Gäste können stöbern, aber nicht bestellen.

Gestalten: Punkt- und Eckmuster, Farben und Rahmen anpassen (mit Ihrem Namen, einem Untertitel oder Logo), dann als PNG oder SVG herunterladen — oder einfach den Link kopieren.

Social-QRs: Zusätzliche Codes für Ihren Google-Bewertungslink, Instagram, Facebook oder eine beliebige URL erstellen — oder einen WLAN-Code, mit dem sich Gäste ohne Passworttippen verbinden.

Tische einrichten (Advanced-Tarif): Auf der Tische-Seite Bereiche anlegen (z. B. „Gastraum“, „Terrasse“) und Tische mit Nummer, Sitzplätzen und optionalem VIP-Kennzeichen hinzufügen. Jeder Tisch bekommt seinen eigenen QR-Code, der Ihre Karte mit diesem Tisch verknüpft — genau das schaltet das Bestellen frei.

Im Großformat drucken: Alle Tisch-Codes auf einmal als ZIP herunterladen — oder als druckfertigen PDF-Etikettenbogen.

Tipp: Wenn Gäste die Karte sehen, aber nicht bestellen können, haben sie mit hoher Wahrscheinlichkeit den allgemeinen Code statt eines Tisch-Codes gescannt.

Bestellungen, Küche & Personal

Bestellt ein Gast über einen Tisch-QR, landet die Bestellung in Echtzeit in Ihrem Dashboard.

Bestellungen im Blick: Die Bestellungen-Seite zeigt sie als durchsuchbare Tabelle, als Kanban-Board oder gruppiert nach Tisch-Session — auf Wunsch mit Hinweiston bei neuen Bestellungen.

Bestellungen durch den Ablauf bewegen: Eingegangen → Angenommen → In Zubereitung → Fertig → Serviert. Frühe Bestellungen können Sie auch stornieren oder ablehnen. Gäste sehen jede Statusänderung live.

Im Service die Küchen-Seite nutzen: ein Vollbild-Board für die Küche — Bestellungen per Tipp weiterschalten oder Karten zwischen Spalten ziehen.

Nach Station steuern: Gerichte mit Zuordnung Küche oder Bar erscheinen auf dem Board der jeweiligen Station.

Personal ohne Ihren Login arbeiten lassen: Mitarbeiter melden sich mit einer PIN über den Personal-Link Ihres Restaurants an. Küche und Bar bekommen eine Vollbild-Ansicht, Kellner eine Aufgabenliste, Manager ihr eigenes Dashboard.

Auf „Kellner rufen“ reagieren: Bittet ein Gast um Hilfe, die Rechnung oder möchte bestellen, erscheint die Anfrage samt Grund bei Ihrem Personal — und der Gast sieht, sobald sie angenommen wurde.

Tipp: Bestellungen, Personal, Küche und Tische sind Advanced-Funktionen — in Basic und Standard ist Ihre Karte eine reine Ansichtskarte.

Bezahlung einrichten

Gäste können online, an der Theke oder mit Karte direkt am Tisch bezahlen. Da das Bezahlen auf dem Bestellen am Tisch aufbaut, gehören die Zahlungsfunktionen zum Advanced-Tarif.

Stripe verbinden: Öffnen Sie Kartenterminals — trotz des Namens richten Sie hier auch Online-Zahlungen ein — und drücken Sie „Stripe einrichten“. Das geführte Stripe-Onboarding verifiziert Ihr Unternehmen; danach können Gäste online mit Karte zahlen.

Zahlungszeitpunkt festlegen: Entscheiden Sie, ob Gäste beim Bestellen oder danach zahlen — und ob eine Zahlung vor dem Absenden der Bestellung Pflicht ist.

Die Optionen Ihrer Gäste kennen: „Jetzt bezahlen“ (Online-Kartenzahlung), „An der Theke zahlen“ (keine Online-Abbuchung) und — mit verbundenem Kartenlesegerät — „Mit Karte am Tisch zahlen“.

Kartenlesegeräte ergänzen (optional): MenuToGo unterstützt derzeit Stripe Terminal und SumUp (Solo und Solo Lite), weitere Anbieter folgen. Anbieter verbinden, Verbindung verifizieren und Lesegeräte koppeln.

Direkt aus der Bestellung kassieren und erstatten: Öffnen Sie eine Bestellung, um den Restbetrag, einen freien Betrag oder ausgewählte Positionen auf einem Lesegerät abzurechnen — Erstattungen gehen ganz oder teilweise.

Tipp: Der Button „Mit Karte am Tisch zahlen“ erscheint für Gäste erst, wenn eine Terminal-Verbindung verifiziert ist.

Statistiken & Bewertungen

Sehen Sie, was funktioniert — und lassen Sie zufriedene Gäste es öffentlich sagen. Statistiken gehören zum Advanced-Tarif; Bewertungen sind in jedem Abo enthalten.

Überblick: Bestellungen, Umsatz, durchschnittlicher Bestellwert und Stornos, Tagesverlauf, Ihre Top-Produkte, Leistung pro Tisch und eine Zahlungsübersicht — alles als CSV exportierbar.

Engagement: der Trichter von Menüaufrufen über Produktansichten und Warenkörbe bis zu Bestellungen, die Gesamt-Conversion und QR-Scans pro Tisch.

Google-Bewertungen verbinden: Google-Business-Profil verknüpfen, Bewertungen ins Dashboard synchronisieren und an einem Ort beantworten.

Mehr Bewertungen sammeln: Erstellen Sie direkt auf der QR-Codes-Seite einen QR-Code für Ihren Google-Bewertungslink.

Konto, Tarife & Extras

Alles rund um Ihr Restaurantprofil, Ihr Abo und optionale Zusatzpakete.

Mein Restaurant: Währung und Grundeinstellungen, Ihr öffentliches Entdecken-Profil (damit Gäste Sie in unserem öffentlichen Restaurantverzeichnis, der Entdecken-Seite, finden), die Konfiguration des KI-Essensassistenten — inklusive einer „Chef's Pick“-Empfehlung — sowie Lieferintegrationen für Foodora und Talabat.

Plugins: buchbare Zusatzpakete zu Ihrem Tarif — +3 Menüs, +10 Tische, +5 Mitarbeiter oder erweiterte Statistiken, monatlich verrechnet.

Profil & Abrechnung: Passwort ändern, Rechnungen und Zahlungsmethode über das Stripe-Portal verwalten und festlegen, welche Benachrichtigungen Sie per E-Mail oder in der App erhalten.

Abo: Aktuellen Tarif einsehen, Tarif wechseln oder das Abo jederzeit verwalten.

Abschied: Unter Profil können Sie Ihr Konto löschen — das ist endgültig und erfordert eine getippte Bestätigung.

Für Gäste

Keine App, kein Konto — alles läuft im Browser Ihres Handys.

Die Speisekarte am Tisch nutzen

Keine App, kein Konto, nichts zu installieren — die Karte läuft im Browser Ihres Handys.

Scannen Sie den QR-Code auf Ihrem Tisch mit der Handykamera und tippen Sie auf den eingeblendeten Link.

Stöbern Sie nach Kategorie oder nutzen Sie die Suche. Bietet das Restaurant mehrere Sprachen an, wechseln Sie oben über die Sprachauswahl.

Tippen Sie auf ein Gericht für Fotos, Beschreibung, Allergen-Codes und Optionen — wählen Sie Größe, Optionen und Extras und legen Sie es in den Warenkorb.

Unentschlossen? Wenn ein Chat-Button angeboten wird, fragen Sie den Menü-Assistenten — nennen Sie Lust, Ernährungsweise oder Allergien und er schlägt passende Gerichte vor.

Öffnen Sie den Warenkorb, prüfen Sie Ihre Auswahl, ergänzen Sie optional Namen oder eine Notiz und senden Sie die Bestellung ab — sie geht direkt in die Küche.

Verfolgen Sie Ihre Bestellung live: Der Status wandert von Eingegangen über In Zubereitung bis Fertig und Serviert — und Sie können jederzeit für denselben Tisch nachbestellen.

Bezahlen Sie über die Bestellansicht, wann Sie möchten: online mit Karte, an der Theke — oder Sie bitten darum, das Kartenlesegerät an den Tisch zu bringen.

Tipp: Sie brauchen jemanden persönlich? Tippen Sie auf „Kellner rufen“, wählen Sie den Grund (Hilfe, Rechnung, bestellen) — das Personal wird sofort benachrichtigt.

Häufige Fragen

Meine Gäste sehen die Karte, können aber nicht bestellen — warum?

Das Bestellen wird über die Tisch-QR-Codes von der Tische-Seite freigeschaltet — der allgemeine Menü-Code ist nur zum Ansehen. Prüfen Sie außerdem, ob „Bestellbutton anzeigen“ unter Menü-Design → Layout aktiv ist, und beachten Sie, dass Bestellfunktionen (Tische, Bestellungen, Küche) zum Advanced-Tarif gehören.

Wie biete ich meine Karte in mehr Sprachen an?

Öffnen Sie das Übersetzungszentrum, fügen Sie Sprachen hinzu (bis zu 3 in Basic, 6 in Standard, 9 in Advanced) und lassen Sie mit „Alles übersetzen“ alles per KI ausfüllen — den Feinschliff machen Sie von Hand. Ihre Gäste erhalten die Sprachauswahl automatisch.

Wie zahlen Gäste online?

Verbinden Sie Stripe unter Kartenterminals → „Stripe einrichten“. Nach abgeschlossenem Onboarding sehen Gäste „Jetzt bezahlen“ bei ihrer Bestellung. Kartenlesegeräte am Tisch sind optional obendrauf. Beachten Sie: Zahlungen setzen das Bestellen am Tisch voraus, das zum Advanced-Tarif gehört.

Muss ich meine QR-Codes neu drucken, wenn ich die Karte ändere?

Nein — nie. Der QR-Code zeigt auf einen dauerhaften Link; jede Änderung ist in dem Moment live, in dem Sie speichern.

Was passiert nach Ende meiner kostenlosen Testphase?

Nach 30 Tagen endet die Testphase einfach — ohne Abbuchung, denn es war keine Kreditkarte nötig. Ihre Karte und Einstellungen bleiben erhalten, und Sie können jederzeit einen Tarif abonnieren.

Ich habe die Bestätigungs-E-Mail nie erhalten.

Prüfen Sie zuerst den Spam-Ordner und nutzen Sie dann „Erneut senden“ auf der Login-Seite. Immer noch nichts? Kontaktieren Sie uns — wir verifizieren Ihr Konto manuell.

Was behält MenuToGo von Gästezahlungen ein — und wann bekomme ich mein Geld?

Gästezahlungen laufen über Ihr eigenes Stripe-Konto, Auszahlungen erfolgen daher nach Ihrem Stripe-Auszahlungsplan. MenuToGo behält eine Servicegebühr von 5 % auf Online-Bestellungen ein — Trinkgeld ist ausgenommen und geht zu 100 % an Sie — dazu kommen die üblichen Stripe-Transaktionsgebühren. Bei Kartenlesegerät-Zahlungen über die integrierte Stripe-Terminal-Anbindung fällt eine reduzierte MenuToGo-Gebühr von 2 % an (SumUp-Lesegeräte rechnet ausschließlich SumUp ab). Bei „An der Theke zahlen“ fallen keinerlei Online-Gebühren an.

Welche Kartenlesegeräte funktionieren mit MenuToGo?

Lesegeräte laufen über Ihren Zahlungsanbieter. Aktuell sind das Stripe Terminal (jedes Lesegerät, das Ihr Stripe-Konto anbietet) und SumUp mit dem Solo oder Solo Lite — weitere Anbieter folgen. Das Gerät kaufen Sie beim Anbieter und koppeln es unter Kartenterminals mit dem Code, der am Gerät angezeigt wird.

Was passiert, wenn ich kündige oder auf einen kleineren Tarif wechsle?

Nach einer Kündigung läuft alles bis zum Ende des bezahlten Zeitraums weiter — bis dahin können Sie jederzeit fortsetzen. Danach wechselt Ihr Konto für 90 Tage in eine Schonfrist mit Basic-Funktionen: Nichts wird gelöscht, und die Speisekarte Ihrer Gäste bleibt die ganze Zeit online. Auch ein Tarifwechsel nach unten löscht nie Daten — alles Angelegte bleibt erhalten, Sie können nur nichts Neues über die Grenzen des kleineren Tarifs hinaus anlegen. Erst nach Ablauf der Schonfrist wird der Dashboard-Zugang gesperrt — kontaktieren Sie uns, wir reaktivieren Ihr Konto.

Noch Fragen?

Wir helfen gerne weiter — oder starten Sie Ihre kostenlose Testphase und probieren Sie alles live aus.